sport
Es ist nicht schwer
Gestern wieder laufen gewesen. Der Weg am Neckarufer um 19 Uhr war vor allem dunkel. Stockdunkel. O Grad, Schneeregen. Etwas warten und das Auge gewöhnt sich daran. Die riesigen Pfützen durch die ich muss sehen auf eine gewisse Art verlockend abenteuerlich aus. “Platsch platsch” Kaltes Wasser in den Schuhen. Einen Zahn zulegen bis es wieder warm wird. Geht doch. Die Pampe der Dreck, all das was das Hochwasser zurück ließ, sehe ich nicht und interessiert mich nicht. Nein, es macht mir Spaß. Die selbe Faszination wie beim Mountain Bike. Der Dreck und immer “vorwärts”.
Das Pulsmessgerät ausgefallen. Na egal, so langsam kenne ich den Rhythmus. Die frisch gepflügte Erde riecht, der Fluß riecht nach Schlick in der Ferne rauscht die A6, die meine Wendemarke symbolisiert. Diesmal wieder keine Pause gebraucht. Geht doch. 4 KM, sind nichts, aber es reicht mir um wieder geerdet zu sein.
Zu Hause in die heiße Dusche und meine schlechte Laune des Tages ist wie weggeflogen. Soll einer mal sagen, das mit dem Sport das mache keinen Sinn.
Lange Pause
Es ist viel los, immer was zu tun, aber heute wollen wir mal wieder zum Billard gehen. So ganz begriffen habe ich das Spiel zwar noch nicht aber ich weiß, dass die Physik wie wir sie kennen auf Billiardtischen nicht anzuwenden ist. Fr. dorfdisko will mich wider mal schlagen, nachdem ich zuletzt schon knapp dran war auch mal zu zeigen welch gelehriger Schüler in mir steckt. Das Turnier ging nur knapp an die Dame.
Aber eine Herausforderung! Na gut, kann sie haben.
Ich habe 7:1 verloren. Aber dafür jetzt als Nachtrag ein paar Fotos.
Boulder
Ein Tag in der neu entdeckten Boulderhalle. Sehr spitz, sogar der ganz kleine Nachwuchs kann da klettern oder Skateboard, Laufrad fahren. Im Liegestuhl im Hof sitzen und vor allem klettern so viel man will und so lange man kann. Ich kann kaum tippen weil die Unterarmsehnen ständig krampfen, aber so muss da ja auch sein. Da gehen wir wieder hin!



