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MTB

Durch die Wüste. Mit Dame

La Graciosa – Wüstenpiste

Dort wo die Errosionsfurchen enden, geht eine staubige Piste im unteren Viertel des Berges entlang.  Mit dem Offroader oder dem MTB kommt man da gut voran.
Viel trinken ist angesagt, auch wenn man es nicht merkt. Sonnenschutz und breitkrempiger Hut ist Pflicht. Man ist immerhin auf der Höhe von Marokko. Es gibt nur einen Ort auf der Insel, also ordentlich Wasser einpacken. Die Kurven sind tückisch und der Schotter ist scharfkantig. Halbe Luft auf den Reifen ist wegen stellenwiese tiefem Sand zu empfehlen. Mein kleiner Sturz verlief glimpflich, da ich in einer Sandwehe rutschte. Selbst Schuld wenn ich einhändig fahre und dabei Videos filme.
Die Fahrt war ein schönes kleines, menschenleeres Abenteuer das uns zu dem schönsten Strand brachte den ich je sah. Eigentlich besteht er nur aus Muscheltrümmer von dem auch sein Name stammt.
Immer mal wieder anhalten, die kalten Lavaströme bestaunen, eine Runde im Meer und die Kraft der rankommenden Flut immer wieder bestaunen. Wie sie die Landschaft verändert und gegen die Felsen schlägt wie bekloppt. Könnte ich Tage mit verbringen.

Nicht aus dem Flugzeug

Nicht aus dem Flugzeug

MTB auf La Graciosa

Gladde Schlabbe

De Herbscht kummt un de Herr rollinger macht die Summerreefe druff. ISch bin ä mol gschbonnd wie schnell isch do uff die Fress fall mit? Do isch jo eh hinne platt ghabt hab, hab isch ma gedenkt “Jo alla, kumm kafschd da so gladde Schlappe das do nedd immer rumfahre muscht wie die NATO”

Taun un Kauntri

Taun un Kauntri

Des schäne “rrrrrrrrroooooroororor” Geräusch fehlt ma jo schun ä bissl, awwer des ding rolld jetzt wie de Deifel. Musch isch ma mol jetzt so ä Krampfadergschwader suche mit ihre gelwe Hemdelscha un die verseefe.

Jetzt auch anradeln

Direkt nach der Arbeit, bei Null grad.

Klotzbrocken


Ich war hinterher total am Ende. Da fährt man auf der Straße und verflucht sein Klotzprofil.
Wenn man aber auf Schneedecke unterwegs ist, und durch den schweren Matsch dann ist die Gaudi damit groß.
Hier die Route:

Das feine “Nachtessen”, das ich hinterher bekam, war das Paradies.